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Ökumenischer 
Domladen Bautzen e.V.
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Aktuelles

.Literaturcafé im Ökumenischen Domladen

Zum nächsten Literaturcafé, am 12. April sind Sie wieder sehr herzlich eingeladen. 

Gast des Abends wird Frau Franziska Beyer-Lallauret sein. Sie liest eigene Gedichte und Prosatexte. Für Franziska Beyer-Lallauret ist ihre zweite Sprache, Französisch, so vertraut, dass sie damit auch als Lyrikerin arbeiten kann. So wird es neben den hauptsächlich deutschsprachigen Texten auch  kleine Einsprengsel in französischer Sprache geben.

1977 in Mittweida geboren, wächst Franziska Beyer-Lallauret in einem Pfarrhaus auf. Ihr Studium - Germanistik und Französisch - beginnt und beendet sie erfolgreich an der Uni Leipzig, um es ab 2003 in Frankreich fortzusetzen. So entdeckt sie auch die Bretagne als neuen Lebens- und Schreibort und besteht alle nötigen französischen Auswahlverfahren, um als Lehrerin in Frankreich arbeiten zu können. 

Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in Angers (Pays de la Loire) und unterrichtet dort an einem Gymnasium in Abibac-Klassen, die Schüler und Schülerinnen auf ein zweisprachiges Abitur vorbereiten.

Für manche Bautzener Schüler und Schülerinnen ist Frau Beyer-Lallauret keine Unbekannte, ist sie doch seit einigen Jahren immer wieder an der Organisation von Schüleraustauschfahrten zwischen Bautzen und der Bretagne beteiligt.

Für musikalische Akzente mit der Gitarre sorgt an diesem Abend Mario Fritzsche.

12. April 2019, 18.30 Uhr im Domladen
 

.Gast im Domladen - Terminverschiebung

Der Termin unserer Gesprächsreihe "Gast im Domladen" mit Dr. Wolfgang Groß
Geschäftsführender Gesellschafter der fit GmbH Hirschfelde hat sich verändert:

neu: Mittwoch, 17. April 2019, 18.30 Uhr im Domladen

Als im Herbst 1992 Dr. Wolfgang Groß erstmals in Hirschfelde den Spülmittelhersteller fit besuchte, stand dieser kurz vor dem Aus.

1993 erwarb er fit von der Treuhand und gründete die fit GmbH Hirschfelde. Das war der Beginn einer für die Oberlausitz nahezu einmaligen Erfolgsgeschichte. 

Mit großer Willenskraft und hohem persönlichen Einsatz hat er das Unternehmen zum Innovationsführer in seinem Segment entwickelt und den Beweis erbracht, dass sich Familienunternehmen durchaus gegen Konzernkonkurrenz behaupten können.

Über diesen außerordentlich spannenden und erfolgreichen Weg eines DDR-Kombinatsbetriebes in die soziale Marktwirtschaft und die Rolle, die Menschen dabei spielen, wird Dr. Groß berichten.

Herzliche Einladung an alle Interessierte.
 

.Sebastian Kieslich wird neuer Rektor des Bischof-Benno-Hauses

Der neue Rektor des Bischof-Benno-Hauses in Schmochtitz bei Bautzen steht fest: Es ist Sebastian Kieslich aus Dresden. Der 44-jährige tritt zum 1. April die Nachfolge von Dr. Peter-Paul Straube an, der die Bildungseinrichtung des Bistums Dresden-Meißen von Oktober 1995 an zunächst als pädagogischer Leiter und seit Dezember 1998 als Rektor geleitet hatte und nun in den Ruhestand geht.

Bischof Heinrich Timmerevers: „Für sein enormes Engagement im Dienst der Kirche danke ich Dr. Peter-Paul Straube. Fast ein Vierteljahrhundert lang hat er die Entwicklung des Bischof-Benno-Hauses geprägt. Er hat das Anwesen zu einem festen Begriff in der deutschen Bildungshaus-Landschaft gemacht. Kontinuierlich hat er das inhaltliche Angebot und die Tagungsmöglichkeiten erweitert. Beim Ausbau des Hauses galt sein Augenmerk dabei immer auch dem Umweltschutz. Durch seine vielfältigen Kontakte sind Menschen aus der ganzen Bundesrepublik, aber auch aus dem europäischen Ausland mit dem Bischof-Benno-Haus und seinem wohltuenden kirchlichen Charakter in Kontakt gekommen. Das hohe Renommee des Hauses ist vor allem seiner Leitung zu verdanken, die stets den unmittelbaren Kontakt zum Gast im Blick hatte. Dafür sage ich von Herzen ‚Vergelt’s Gott‘ und wünsche Dr. Straube für seinen Ruhestand Gottes reichen Segen. Ich bin überzeugt, dass auch sein Nachfolger das Bischof-Benno-Haus in guter Weise weiterführen wird, und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Sebastian Kieslich.“

Der neue Rektor stammt aus Magdeburg, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als Kind und Jugendlicher war er sieben Jahre lang Dresdner Kapellknabe. In den Jahren 1998 und 1999 war er als Missionar auf Zeit in einem Rehabilitationszentrum für suchtkranke wohnungslose Menschen in London tätig. Nach Abschluss seines Studiums der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Neuerer/Neuester Geschichte an der TU Dresden arbeitete er von 2004 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des sächsischen Landtagspräsidenten Erich Iltgen. Von 2006 bis 2008 war er Stellvertretender Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und anschließend Leiter von Abgeordnetenbüros im Bundestag und im Sächsischen Landtag. Seit 2012 war Sebastian Kieslich beim Caritasverband für Dresden e.V. angestellt – zunächst in der Verwaltung der Sozialstation und seit 2015 als Referent im Bereich Fundraising sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Auf seine neue Tätigkeit freut sich der künftige Leiter der Bildungsstätte: „Das Bischof-Benno-Haus ist mir gut bekannt. Oft war ich dort zu Gast und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich freue mich daher besonders auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses. Mir ist wichtig, dass das Haus seinen Charakter bewahrt und Menschen weiter anzieht.“

Der scheidende Rektor Dr. Peter-Paul Straube wird am Montag, 1. April, um 17.30 Uhr im Rahmen einer Feierstunde im Bischof-Benno-Haus in den Ruhestand verabschiedet.

Quelle: Benno-Haus Schmochtitz
 

.Domladen-Kalender

Seit heute ist in die Seiten des Domladens ein Kalender mit den Veranstaltungen und Öffnungszeiten integriert. 

Dort können Sie bequemer als vorher sehen, welche Termine und Öffnungszeiten geplant sind. Sie können wählen zwischen der Wochen-, Monats- und Listenansicht und einzelne Termine in Ihren Kalender importieren.

Den Kalender finden Sie hier und auf unseren Internetseiten.
 

.Ökumenisches Kunstprojekt 

Von Aschermittwoch bis Pfingsten laden die Kirchen der Stadt Bautzen zu einem ungewöhnlichen Kunstprojekt ein. Angeregt von den beiden St. Petri Gemeinden wird der Künstler Ludger Hinse aus Recklinghausen in diesem Zeitraum Kreuzobjekte in den Bautzener Kirchen und an wichtigen öffentlichen Orten der Stadt zu installieren. Zum Beispiel werden diese auch in der Gedenkstätte Bautzen II, im Museum, im Theater und auf den Friedhöfen zu sehen sein.

Wie kaum ein anderer zeitgenössischer Künstler hat sich Ludger Hinse in den vergangenen Jahren mit dem Thema Kreuz befasst und sich diesem in unterschiedlicher gestalterischer Weise genähert. Das Zentrum der Bautzener Installation ist der Dom St. Petri. Hier wird ein großes Lichtkreuz aus fluoreszierendem Acrylglas an der Trennlinie zwischen dem katholischen und dem evangelischen Teil schwebend angebracht.

Die Installation der Kreuzobjekte soll einen Dialog eröffnen. Deshalb ist ein begleitendes Veranstaltungsprogramm Teil des gesamten Projektes. Dieses Programm wurde von einer ökumenischen Arbeitsgruppe aus Ehrenamtlichen der beiden St. Petri Gemeinden erarbeitet und zusammengestellt. Die Veranstaltungen werden die Ausstellung direkt aufnehmen durch Führungen, Vorträge, Workshops, Konzerte aber ebenso über sie hinausgehen: während eines Vortrages zu sozialethischen Themen ist zum Beispiel geplant ein Kreuzobjekt temporär in einer Bautzener Werkhalle zu installieren. Besondere Workshops werden für Kinder und Jugendliche angeboten.

Das Ausstellungsprojekt wird mit einem ökumenischen Gottesdienst am Aschermittwoch (6. März) um 18 Uhr im Dom St. Petri im Beisein von Landesbischof Dr. Carsten Renzing und dem Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers eröffnet. Mitte Februar erscheint das Programmheft, welches in den Pfarrämtern, in den Kirchen und im Domladen ausliegen wird.

Pfarrer Christian Tiede

(Quelle: http://www.st-petri-bautzen.de)
 

.Filmabend mit Gespräch - "Le Havre" 

Am Montag, 28. Januar, um 19 Uhr wird der Film „Le Havre“ innerhalb der Veranstaltungsreihe „Der besondere Film“ im Ökumenischen Domladen Bautzen (An den Fleischbänken 5) gezeigt.

„Le Havre“ ist ein Spielfilm des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki. Die Tragikomödie spielt in der titelgebenden französischen Hafenstadt. Im Mittelpunkt steht ein Schuhputzer (dargestellt von André Wilms), ein ehemaliger Literat, der sich eines Flüchtlingskindes aus Afrika annimmt. Der Film hatte im Wettbewerb der 64. Filmfestspiele von Cannes am 17. Mai 2011 Premiere.

Marcel Marx, ein Literat und Möchtegern-Künstler, ist von Paris in die Hafenstadt Le Havre gezogen. Seinen Traum als Schriftsteller hat er aufgegeben. Er verdient sich seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht als Schuhputzer in der Nähe des Bahnhofs. Mit diesem genügsamen Leben glaubt er der Gesellschaft besser dienen zu können. Er bewohnt ein kleines Haus, wo ihm seine liebevolle Frau Arletty und die Hündin Laïka zur Seite stehen. Regelmäßig sucht Marcel in Le Havre seine Stammkneipe auf. Eines Tages trifft er in seiner Mittagspause zufällig auf Idrissa, der sich unter dem Pier im Wasser versteckt hat. Der Junge aus Gabun ist in einem Container illegal nach Frankreich eingereist und vor den Behörden geflüchtet. Marcel nimmt ihn mit in sein Zuhause …

Alle Interessierten sind herzlich zu der Filmvorführung eingeladen. Der Eintritt ist frei - um eine Spende wird gebeten.
 

.Literaturcafé im Ökumenischen Domladen - Auftakt 2019 

Wir laden herzlich ein zum 55. Literaturcafé

Bozena Nemcová
Tschechische Nationaldichterin

es liest Gabriele Pappai, Bautzen

Vor knapp 200 Jahren geboren, verhalf Bozena Nemzová mit ihrem Roman Babicka der tschechischen Sprache zum Durchbruch. Mittlerweile gilt er als einer der populärsten Prosawerke der tschechischen Literatur, immer wieder verlegt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 

Ebenfalls mit ihrem Namen verbindet sich eine  beachtliche  Märchensammlung, in der sich auch das so bekannte Märchen Drei Haselnüsse für Aschenbrödel befindet. Gabriele Pappai wird verschiedene Texte lesen und vom schweren Leben dieser starken, klugen und liebenswerten Frau des 19. Jahrhundert erzählen.

Freitag, 18. Januar 2019, 18.30 Uhr im Domladen
 

.Öffnungszeiten im Advent 

Der Domladen öffnet im Advent jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr - sowie an den Samstagen im Advent zwischen 15 und 18 Uhr.

Weitere Dezembertermine finden Sie hier.
 

.Filmabend mit Gespräch - Birnenkuchen mit Lavendel 

Im Ökumenischen Domladen Bautzen, An den Fleischbänken 5, findet in Zusammenarbeit mit dem Bischof-Benno-Haus Schmochtitz am kommenden Montag, 26. November 2018, um 19 Uhr ein weiterer Filmabend mit Gespräch der Veranstaltungsreihe „Der besondere Film“ statt.

Louise Legrand lebt in der Provence, ist 37 Jahre alt und verwitwet, hat zwei Kinder und versucht, den Hof ihres Mannes mit Birnbäumen und Lavendel weiterzuführen. Allerdings kommt sie mit dem Geschäftlichen nicht klar. Die Genossenschaft ist mit der Zahlung im Rückstand. Die Bank drängt darauf, den Kredit bezahlt zu bekommen und rät ihr deswegen, eine Hypothek auf das Haus aufzunehmen. Ihr Nachbar Paul war ein Freund ihres Mannes. Er bietet an, ihr ein Stück Land abzukaufen. Eigentlich möchte er die beiden Höfe zusammenlegen und mit der jungen Witwe zusammenleben.

Viele Szenen dieser Komödie von Éric Besnard aus dem Jahre 2015 wurden in der südfranzösischen Kleinstadt Nyons gedreht. In einer Kritik heißt es: „Der Film widmet sich dem Thema Autismus mit Leichtigkeit und Humor. Von den vielen Facetten der Erkrankung konzentrierte er sich auf die Übersensibilität, die seine Hauptfigur Pierre menschenscheu macht, und gleichzeitig dazu bringt, eine Blüte oder einen Sonnenstrahl stundenlang zu beobachten und zu studieren.“
 

.Ökumenische Friedensdekade 2018 

Auch in diesem Herbst werden wir in Bautzen die Friedensdekade miteinander begehen, die vom 11. bis 21. November deutschlandweit unter dem Thema „Krieg 3.0.“ gestaltet wird. 

400 Jahre nach Beginn des 30jährigen Krieges und 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges denken viele Menschen nicht nur theoretisch über die Ursachen von Kriegen nach. Der Krieg in Syrien hat mit seinen vielfachen Auswir-kungen das Thema nah an uns herangeholt. Manche Ängste liegen in der Luft, dass es auch in Europa neu zum Krieg kommen könnte.

Als Christen suchen wir nach Antworten auf die Frage: Wie können wir von unserem Glauben her zum Frieden beitragen? Wieder wirken innerhalb der Friedensdekade alle Bautzener Kirchgemeinden zusammen.

Die Abendandachten finden jeweils 18 Uhr in der Maria-Martha-Kirche statt.

11.-14.11.     Evangelische St. Petri-Gemeinde
15. + 16.11.  St. Michael + Gesundbrunnen
17.11.           Ökumenisches Friedensgebet im Dom
18. - 20.11.  Katholische St. Petri-Gemeinde (davon 18.11. im Abendgottesdienst)

21.11.2018 10 Uhr gemeinsamer Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss der Friedensdekade am Buß- und Bettag im Dom St. Petri

Seien Sie herzlich eingeladen!

Pfarrerin Maria Heinke-Probst

(Quelle: http://www.st-petri-bautzen.de)
 
 

.54. Literaturcafé - herzliche Einladung 

Mod Helmy - Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete

aus seinem Buch liest Igal Avidan, Berlin

Freitag, 16. November 2018, 18.30 Uhr
Ökumenischer Domladen
An den Fleischbänken 5

Anlass für diese Lesung ist der 80. Gedenktag an den Pogrom gegen in Deutschland lebende Juden am 9. und 10. November 1938.

Dank einer Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung können wir den israelischen Journalisten Igal Avidan als Gast im Literaturcafé begrüßen. 

In seinem 2017 erschienen Buch veröffentlicht Avidan seine Recherchen zum fast in Vergessenheit geratenen Leben des Ägypters Mod Helmy, der bis 1982 in Berlin lebte und praktizierte. 

2013 wurde Mod Helmy für seine selbstlosen Rettungsaktionen  im Nationalsozialismus  als erster Araber und einer von wenigen Moslems in Yad Vashem/ Israel als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt.
 

.Termine im Oktober und November - herzliche Einladung 

Die Termine für den Oktober und November finden Sie hier
 

.Einladung zum "Filmabend mit Gespräch" 

Im Ökumenischen Domladen Bautzen, An den Fleischbänken 5, findet in Zusammenarbeit mit dem Bischof-Benno-Haus Schmochtitz am kommenden Montag, 29. Oktober 2018, um 19 Uhr der erste Filmabend mit Gespräch statt. 

Gezeigt wird zum Start einer Reihe mit besonderen Filmen der englische Erfolgsfilm „45 years“ des Regisseurs Andrew Haigh aus dem Jahr 2015, basierend auf einer Geschichte von David Constantine. In den Hauptrollen spielen Charlotte Rampling und Tom Courtenay, die dafür jeweils mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurden. 

Das kinderlose Paar Kate und Geoff steht kurz vor seinem 45. Hochzeitstag – während der abschließenden Vorbereitungen gibt es eine unerwartete Überraschung …
 

.Einladung 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Ökumenischen Domladens Bautzen,

nun ist es schon 10 Jahre her, dass unser Verein gegründet worden ist und der Domladen seine Arbeit aufgenommen hat. Voll Dankbarkeit dürfen wir zurückschauen – voll Hoffnung blicken wir in die Zukunft.

Schaufenster kirchlichen Lebens und Ort der Begegnung und des Dialogs zu sein – darauf wollen wir in der Zukunft verstärkt unser Augenmerk richten, um noch mehr mit den Bürgern und Gästen der Stadt und der Region, Nichtchristen und Christen, ins Gespräch zu kommen. Deshalb laden wir ab September neben dem Literaturcafé und der Reihe „Gast im „Domladen“ zu weiteren Angeboten ein, so z.B. zu Filmabenden mit Gespräch oder den Sprechstunden der „Bautzener Gespräche“ (www.domladen-bautzen.de).

Am Freitag, 5. Oktober, 19 Uhr, wollen wir im Bautzener Dom St. Petri im Rahmen des 53. (musikalischen) Literaturcafés feiern:

Michael Ende „Momo“ - Lesung und improvisierte Musik

Lutz Hillmann, Bautzen - Rezitation
Heli Punzenberger, Traunstein - Gitarre
Florian Müller, Salzburg - Percussion
Michael Vetter, Bautzen - Orgel

Michael Endes Roman „Momo“ erschien vor genau 45 Jahren. „Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte.“, so der Untertitel, haben seit dem weltweit Millionen Menschen unterschiedlichen Alters gelesen. Unverändert aktuell bearbeitet Michael Ende darin mit bezaubernder Phantasie und Spannung die große Frage nach der Zeit. Womit verbringen wir sie? Wovon lassen wir uns antreiben?

Nehmen Sie sich an diesem Abend Zeit für dieses besondere Literaturcafé im Dom St. Petri, auch aus Anlass unseres 10jährigen Vereins- und Ladenjubiläums.

Herzliche Einladung und beste Grüße

Link zum Artikel in der Sächsischen Zeitung hier
 

.53. – musikalisches - Literaturcafé 

Michael Ende „Momo“ - Lesung und improvisierte Musik

Lutz Hillmann, Bautzen - Rezitation
Heli Punzenberger, Traunstein - Gitarre
Florian Müller, Salzburg - Percussion
Michael Vetter, Bautzen - Orgel

Freitag, 5. Oktober, 19.00 Uhr im Dom St. Petri

Michael Endes Roman „Momo“ erschien vor genau 45 Jahren. „Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte.“, so der Untertitel, haben seit dem weltweit Millionen Menschen unterschiedlichen Alters gelesen. 

Unverändert aktuell bearbeitet Michael Ende darin mit bezaubernder Fantasie und Spannung die große Frage nach der Zeit. Womit verbringen wir sie? Wovon lassen wir uns antreiben?

Nehmen Sie sich doch an dem Abend Zeit für dieses besondere Literaturcafé im Dom St. Petri, auch aus Anlass unseres 10-jährigen Vereins- und Ladenjubiläums.
 
 

.Wiedereröffnung des Ökumenischen Domladens 

Wir sind wieder da – am Sonntag, 9. September, öffnet der Ökumenische Domladen in Bautzen, An den Fleischbänken 5, um 14 Uhr im Rahmen des Tages des offenen Denkmals wieder seine Pforten!

„Entdecken, was uns verbindet“ – so lautet das Motto des Denkmalstages in diesem Jahr. Wir laden außerdem zur Entdeckung und Erkundung darüber ein, was es im Domladen Neues gibt …

Schauen Sie vorbei, stoßen Sie mit uns an und lassen Sie sich überraschen von den neuen Angeboten, die es neben dem Literaturcafé und der Reihe „Gast im Domladen“ in Zukunft geben wird.

Vielleicht interessieren Sie sich dafür, mit anderen einen besonderen Film anzuschauen und dann darüber zu sprechen. Oder Sie wollten schon immer mal bei einem Kaffeeklatsch Neues und Interessantes erfahren. Vielleicht spielen Sie auch gern und wollen neue Spiele kennenlernen. Oder Sie kommen z.B. am Montag, 10. September, von 16 bis 18 Uhr zur ersten Sprechstunde mit den Organisatoren der „Bautzener Gespräche“, um das anzusprechen, was Sie immer schon mal loswerden wollten ...

Am Sonntag, 16. September, wird um 19.30 Uhr das erste Mal zu einem Taizé-Gebet eingeladen. Reguläre Öffnungszeiten werden zunächst immer donnerstags von 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung sein.

Am kommenden Sonntag wird jedenfalls nicht nur geredet. Es gibt auch Musik am Klavier, mit der Trompete, der Querflöte und dem Dudelsack – herzliche Einladung!
 

.Schmochtitzer Bühne im Domladen 

Das Bischof-Benno-Haus lädt im Rahmen der „Schmochtitzer Bühne“ am Samstag, den 1. September 2018 zu einem Konzert mit dem Duo „Mehr als Wir“ ein.

Matthias Ehrig (Gitarre) und Andreas Uhlmann (Posaune) sind „Mehr als Wir“ und der Name ist Programm: mit bassverstärkter Gitarre, Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Stompbox und Loopstations überraschen die instrumentalen Kompositionen der beiden Leipziger durch eine erstaunlich dreidimensionale Klangvielfalt. Und so darf man sich beim Hören verwundert die Ohren reiben, dass hinter diesem vollen Bandsound nur zwei Musiker stecken. 

Als ehemalige kreative Partner und Masterminds von Bands wie Interloop, Red5, ULMAN und Cinnamon haben sich die beiden erfahrenen Instrumentalisten mit „Mehr als Wir“ erneut zusammengefunden, um ihre musikalische Synergie doppelt auszuspielen. Die ausgereiften und eingängigen Songs spielen mit Einflüssen aus Jazz, Pop und Folk.

Ein Soundtrack für das Leben in all seinen Facetten.

Da an diesem Tag das Bautzener Altstadtfest ist wird diese Veranstaltung im Ökumenischen Domladen Bautzen stattfinden und beginnt um 19.30 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Umrahmt wird das Konzert von einer im Ökumenischen Domladen Bautzen von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr stattfindenden Weinprobe.
 

.Neustart für den Domladen 

Seit zehn Jahren gibt es in Bautzen den Anlaufpunkt am Dom. In Zukunft sollen dort Menschen mit unterschiedlichen Biografien ins Gespräch kommen.

Der Ökumenische Domladen ist leergeräumt – allerdings nur vorübergehend. Zehn Jahre nach seiner Gründung nimmt sich der dazugehörige Verein eine dreimonatige Auszeit. „Wir wollen zurück zu unseren Anfängen und einen Ort schaffen, wo Christen auf Nichtchristen, Bautzener auf Neubautzener, Touristen auf Einheimische außerhalb der Kirchenbauten treffen können“, sagt Vereinschef Peter-Paul Straube.

Im April 2008 gründeten Christen den Verein. Sechs Monate später, am 30. Oktober, eröffnete im Schatten des Bautzener Doms St. Petri die Begegnungsstätte. Auf dieses Miteinander soll sich das Angebot an den Fleischbänken mitten im städtischen Leben wieder mehr konzentrieren. „Mithilfe des Buchverkaufs haben wir bislang die wirtschaftliche Grundlage des Ladens und des Vereins gestaltet. Aber unser eigentliches Anliegen ist ja nicht der Buchverkauf. Stattdessen wollen wir wieder mehr zu einer Brücke von der Kirche in die Stadt werden“, sagt Peter-Paul Straube. Über Konfessionen hinweg sollen neue Ideen mit bereits altbekannten Projekten verbunden werden. Denn besonders das Format „Gast im Domladen“ erfreut sich bei den Gästen großer Beliebtheit. „Wir suchen uns dafür immer spannende Menschen, die Christen sind, aber einen ganz weltlichen Beruf haben“, sagt Vorstandsmitglied Bernhard Pech. Zu Gast waren unter anderem schon der Ex-Budissa-Trainer Thomas Hentschel, der erzählte, dass er vor jedem Fußballspiel betet, der ehemalige Volksbank-Vorstand Klaus-Otmar Schneider, aber auch Bautzens oberster Autobahnpolizist Martin Hottinger. Zwischen 15 bis 50 Gäste würden jeweils zum Talk kommen.

Allerdings bleiben für Bernhard Pech auch zwei Wermutstropfen. „Wir leben in einer vom Mittelstand geprägten Region. Trotzdem haben wir bis jetzt keinen Unternehmer gefunden, für den Glaube eine Rolle spielt“, sagt er. Außerdem wünscht er sich mehr junge Leute im Publikum. An die jüngere Generation sollen sich auch neue Angebote richten. Für Krabbelgruppen wie Familienkreise könnte der Domladen Anlaufpunkt werden. Eine katholische Frauengruppe, die bisher mittwochs in einem Flüchtlingsheim mit Kindern spielte, könnte sich künftig mit geflüchteten Frauen in den Räumen zum Plaudern treffen.

Der Hospizverein hat Interesse, dort regelmäßig Gespräche anzubieten. Auch ein Glaubenskurs wäre denkbar. Zum Bautzener Frühling gab es im Domladen eine Weinverkostung mit einem unterhaltsamen Vortrag Wein in der Bibel. „Wir haben noch keinen perfekten Plan, wollen es stattdessen wachsen lassen. Wir merken nur, wenn wir die Tür öffnen, kommen auch Leute herein“, sagt Peter-Paul Straube, Leiter des katholischen Bischof-Benno-Hauses in Schmochtitz. Und Christian Tiede, Pfarrer der evangelischen Kirchgemeinde St. Petri Bautzen, bekräftigt: „In den vergangenen Jahren ist der Laden vor allem Laden gewesen. Begegnungen und Gespräche sind zu sehr in den Hintergrund gerückt. Wir wollen den Schwung vom Anfang wieder aufnehmen.“

Statt der hauptamtlichen Mitarbeiter werden den Domladen nun Ehrenamtliche betreuen. Weiter wird es dort wichtige Informationen zum kirchlichen Leben in der Stadt und in der Region geben. Auch eine kleine Auswahl von hiesigen Regionalverlagen und christlichen Verlagen wird es im Treffpunkt geben. Finanziert wird der Domladen in den kommenden drei Jahren durch das Projekt „Kirche in der Stadt“. „Das macht uns finanziell unabhängig“, sagt Peter-Paul Straube.

Eröffnet werden soll der Domladen am ersten September-Wochenende mit einem Gitarrenkonzert, wenn das neue Altstadtfest in Bautzen gefeiert wird. Am Sonntag darauf will sich der Verein beim Tag des offenen Denkmals beteiligen, der in diesem Jahr unter der Überschrift „Entdecke, was uns verbindet“ steht. Das zehnjährige Bestehen des Domladens wird schließlich am 5. Oktober mit einem Literaturcafé im Dom gefeiert. Gelesen wird dann aus Michael Endes „Momo“. Zur Geschichte von einem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbringt, gibt es improvisierte Orgelmusik – und danach Gespräche.

Quelle: Sächsische Zeitung
 

.Einladung zum Literaturcafé 

Abenteuer Heimat 
Texte und Fotos von mitteldeutschen Jakobswegen 
Anke Wolfert, Dresden

Wir laden Sie herzlich ein zum nächsten Literaturcafé am Freitag, den 18. Mai, 18.30 Uhr in den Ökumenischen Domladen, An den Fleischbänken 5. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mehrere Male war Anke Wolfert in den letzten zwei Jahren auf Jakobswegen unterwegs - allein und zu Fuß. Fast 1.000 Kilometer kamen so zusammen. Sie pilgerte nicht durch Spanien, sondern durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Bei Gluthitze lief sie durch die Oberlausitz und bei Schneegestöber durchs Erzgebirge. Meist übernachtete sie in einfachen Pilgerherbergen. Gelegentlich kam sie privat unter.

Anke Wolfert nähert sich den Themen „Abenteuer“ und „Heimat“ in Wort und Bild. Sie zeigt eine Auswahl ihrer Fotos, die sie während ihrer Pilgertouren aufnahm und liest dazu Anekdoten, die sie unter dem Titel „Merk-Würdiges vom Jakobsweg“ zusammenfasst: Vom Chor, der ein Gute-Nacht-Lied für sie sang und von der (Beinahe-) Übernachtung im Spielcasino, vom Kino in der Pfarrhofscheune und von Quarkwickeln für geplagte Beine. 

Anke Wolfert lebt mit ihrer Familie in Dresden. Sie findet den Ausgleich zu ihrer Arbeit als Dozentin und Konfliktschlichterin vorwiegend beim Wandern und beim Fotografieren.

Freitag, 18. Mai  2018, 18.30 Uhr

Bild: www.weltenschwaermer.de
 

.Gesprächsreihe Gast im Domladen 

Bautzen verfügt über das einzige professionelle binationale Theater in Deutschland. Der Intendant dieses Theaters, Lutz Hillmann,  wird im Domladen über seine Rolle als Theaterchef sprechen, was Theater zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen kann und welche Herausforderungen in Zukunft zu bewältigen sind. 

Außerdem wird er den Gästen Einblick über seine Motive  bei der Auswahl des Programms geben, was ihn trägt und wo er Halt in seinem Leben findet.

Wann: Mittwoch, den 4. April 2018, 18.30 Uhr im Domladen, An den Fleischbänken 5 in Bautzen 

Herzliche Einladung an alle Interessierte
 
 

.Einladung 

Am Dienstag, 13. März 2018, um 18 Uhr, lädt der Vorstand alle Ehrenamtlichen und am Bautzener Ökumenischen Domladen Interessierten zu einem Treffen ins ev.-luth. Kirchgemeindehaus Bautzen, Am Stadtwall ein:

Wie weiter im und mit dem Domladen?

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
 

.Ankündigung 

In diesem Jahr freuen wir uns insbesondere auf den Freitag, den 5. Oktober 2018. Dann wird es im Dom von 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr ein großes Literaturcafé geben, etwas Besonderes aus Anlass 10 Jahre Ökumenischer Domladen:

"Momo - Literatur + Musik" unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Vetter. 

“Momo” ist ein im Jahr 1973 erschienener Roman von Michael Ende. Der Titel bezeichnet die Hauptperson, der Untertitel lautet: Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte.
 

.Neue Qualität in der Ökumene 

Brief der Leitenden Geistlichen zum Ende des Reformationsjubiläums

In einem gemeinsamen Brief an die Kirchengemeinden haben die Leitenden Geistlichen der Bistümer Erfurt und Magdeburg, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland sowie der Evangelischen Landeskirche Anhalts das Reformationsjahr 2017 als Jahr der Ökumene gewürdigt. An vielen Orten sei eine „neue Qualität der Ökumene“ zu spüren gewesen. Zugleich nehmen die Geistlichen die Zukunft des Miteinanders der Konfessionen in den Blick, das in den kommenden Jahren weiter vertieft werden müsse. Der Brief erreicht die Gemeinden im Vorfeld der Gebetswoche für die Einheit der Christen vom 18. bis 25. Januar 2018.

Der Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte, liebe Schwestern und Brüder,

in der kommenden Woche begehen wir die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Das ist für uns evangelische und katholische Leitende Geistliche in Sachsen-Anhalt und Thüringen Anlass für einen Rückblick und einen Ausblick nach dem Reformationsjahr 2017. Denn uns ist es ein großes Herzensanliegen, dass die Erfahrungen dieses Jahres Wirkung zeigen.

2017 war ein ökumenisches Jahr und kein Jahr der konfessionellen Abgrenzung. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die „neue Qualität der Ökumene“, die 2017 an vielen Orten zu erleben war, in unseren Kirchen weiter und vertieft erfahren wird. Darin stärkt uns, wenn wir gemeinsam den Blick auf Jesus Christus richten und unseren gemeinsamen Auftrag, das Evangelium allen Menschen zu verkünden, wahrnehmen.

Wir haben im Jahr 2017 miteinander die Kirchentage auf dem Weg begangen und dabei und bei vielen anderen Gelegenheiten miteinander Gottesdienst gefeiert. Wir haben theologisch gearbeitet und sind auf verschiedenen Ebenen ins Gespräch gekommen. Wir danken allen, die haupt- und ehrenamtlich zum Gelingen dieser vielfältigen Veranstaltungen beigetragen haben. An dieser Stelle möchten wir einmal besonders den konfessionsverbindenden Paaren und Familien danken, die durch ihr alltägliches Leben, Gebet und Zeugnis Wegbereiter für diese ökumenische Gemeinsamkeit sind. Wir versprechen Ihnen, Sie nach Kräften zu unterstützen und zu begleiten.

Wir nehmen voll Freude wahr, wie viele ökumenische Initiativen es in unseren Gemeinden gibt. An vielen Orten gibt es regelmäßige ökumenische Treffen und Gottesdienste. Gemeinsam machen sich Christinnen und Christen in Diakonie und Caritas und anderen Zusammenschlüssen für soziale Projekte in unserem Land und der ganzen Welt stark. Ökumenische Bibelwochen und Kanzeltausch, aber auch gegenseitige Gastfreundschaft und wechselseitige Nutzung von Räumen gehören für viele zum Alltag. In der Kirchenmusik werden konfessionelle Trennungen überwunden und weiterhin finden ökumenische Friedensgebete statt (wir alle wissen, welch großartige Wirkung diese 1989 hatten). Wir glauben, dass diese und die vielen hier nicht genannten ökumenischen Initiativen wirksame Schritte auf dem Weg zur Einheit der Christen sind. Deshalb bitten wir Sie: Bleiben Sie auf diesem Weg!

Die Strukturveränderungen in unseren Kirchen machen Ökumene nicht einfacher, aber wir brauchen in Zeiten abnehmender Ressourcen die Gemeinsamkeit der Christen besonders. Wir halten es für wichtig, in der alltäglichen Planung den Partner im Blick zu haben. Suchen Sie bitte nach kreativen Wegen, sich auszutauschen und voneinander zu wissen. So kann gelingen, dass wir regelmäßig füreinander in unseren Anliegen beten. Eine weitere Erfahrung aus dem Jahr 2017 wollen wir Ihnen ans Herz legen: Wo auf den Plätzen zum gemeinsamen Mahl eingeladen wurde, ließen sich die Menschen ansprechen. Sie haben ein freundliches Gesicht von Kirche erlebt und so vielleicht eine Ahnung von unserem menschenfreundlichen Gott bekommen. Suchen Sie bitte nach Möglichkeiten, daran anzuknüpfen, damit die Botschaft des Evangeliums viele erreicht. Wir bitten Sie, auch die anderen christlichen Kirchen einzubeziehen, etwa auf Ebene der örtlichen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (ACK) oder vergleichbarer Arbeitskreise.

Auch auf der Ebene der Bistümer und Landeskirchen wollen wir die Aufbrüche dieses Jahres fortführen. Wir Bischöfe und Bischöfin haben uns vorgenommen, vor wichtigen Entscheidungen in gesellschaftlichen und ethischen Fragen das Gespräch mit den Partnern zu suchen. So wollen wir, so oft es geht, mit einer Stimme sprechen. Auch bei Weiterbildungen für Haupt- und Ehrenamtliche und bei Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien wollen wir zukünftig noch enger zusammenarbeiten und uns ökumenisch abstimmen. Wir werden regelmäßig gemeinsam überlegen, wo neue Impulse für das ökumenische Gespräch nötig sind.

Wir sind mit den ökumenischen Erfahrungen dieses Jahres reich beschenkt worden und wollen den begonnenen Weg weitergehen. Sie als Haupt- und Ehrenamtliche in den Gemeinden dürfen dabei auf unsere Unterstützung zählen. Wir schließen uns der Gebetsgemeinschaft derer, die um die Einheit der Christenheit bitten, an – in der Gewissheit, dass der Herr uns zeigen wird, was wir dazu beitragen können und sollen.

Gehen Sie mit Gottes Geleit und Segen in das gerade begonnene Jahr 2018!

Bischof Dr. Gerhard Feige, Bistum Magdeburg
Landesbischöfin Ilse Junkermann, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Kirchenpräsident Joachim Liebig, Evangelische Landeskirche Anhalts
Bischof Dr. Ulrich Neymeyr, Bistum Erfurt

Quelle: Bistum Magdeburg
 

.Gesprächsreihe "Gast im Domladen" Einladung 

Die Polizei hat die Aufgabe, für Ordnung und Sicherheit in unserem Land  zu sorgen, dabei wird sie selbst immer öfter Opfer von gewaltbereiten Randalierern. Der Ruf wird lauter, das durch mehr Polizeipräsenz die Sicherheit der Bürger erhöht werden soll. Nach gewalttätigen Demonstrationen oder Krawallen wird der Polizei entweder zu hartes Eingreifen oder andererseits zu viel Zurückhaltung vorgeworfen. 

Polizisten stehen in der Kritik und bewegen sich selbst  auf einer Gratwanderung zwischen Recht und Unrecht.  Was bewegt Menschen, die sich für eine Laufbahn bei der Polizei entschieden haben? Wie gehen Polizisten mit der zunehmenden Gewalt im Land um? Ist mehr Polizeipräsenz tatsächlich geeignet, um Gewalttaten zu verhindern?

Diese und andere Fragen beantwortet der Erste Polizeihauptkommissar Martin Hottinger zur ersten Veranstaltung als Gast im Domladen 2018.

Wann: Mittwoch, den 21.Februar 2018, 18.30 Uhr im Domladen, An den Fleischbänken 5 in Bautzen 

Herzliche Einladung an alle Interessierte.
 
 

.Ökumenisches Fastenzeitseminar 

Die Kirchen und der Krieg. Frieden schaffen heute

Das Jahr 2018 erinnert uns auf verschiedene Weise an den Beginn oder das Ende kriegerischer Auseinandersetzungen: an das Ende des 1. Weltkriegs 1918 oder an den „Frieden von Bautzen“ vor 1000 Jahren.

Wenn wir in die heutige Welt blicken, schauen wir weiterhin auf eine Menge Orte von Krieg und Gewalt.

Das diesjährige Ökumenische Fastenzeitseminar möchte daher den Fragen nachgehen, welche
Friedensbemühungen seitens der Kirchen stattgefunden haben und stattfinden, welche Orientierungen uns in Fragen des Krieges und des Friedens leiten sowie, was die Kirchen heute konkret für die Menschen im Krieg und für den Frieden tun.

Die Veranstaltung findet als öffentliches Forum statt, herzliche Einladung an alle Interessierten.

In Kooperation mit: dem Evang.-Luth. Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz, dem Dekanat Bautzen und dem Cyrill-Methodius-Verein e. V.

Termine und Themen:

19.02.2018, 19.30 Uhr - Schwerter zu Pflugscharen – war‘s das?
26.02.2018, 19.30 Uhr - Frieden schaffen ohne Waffen – geht das?
05.03.2018, 19.30 Uhr - Aufrüstung anprangern – reicht das?
12.03.2018, 19.30 Uhr - Abschluss-Filmabend: Muttertag

Referenten: Harald Bretschneider, Christof Ziemer, Pfr. Eva Hadem, Dr. Jörg Lüer, Pfr. Bernd Schaller, Annemarie Müller

Ort: Bischof-Benno-Haus
Katholische Bildungsstätte und Tagungshaus des Bistums Dresden Meißen
Anschrift: Schmochtitz Nr. 1, 02625 Bautzen

Keine Anmeldung erforderlich - Eintritt frei
 

.Einladung zum Literaturcafé 

Ganz herzlich laden wir wieder in den Ökumenischen Domladen zum Literaturcafé am 19. Januar ein.

Surinam - Literatur aus und zum Weltgebetstagsland 

es liest Barbara Kästner Großpostwitz 

Surinam - das Land in der Karibik, ist uns eher wegen seiner wunderbaren Natur bekannt: tropische Atlantikküste und Regenwälder. Aber Literatur? Barbara Kästner wird uns diese unbekannte Seite dieses Landes vorstellen, das im März 2018 im Mittelpunkt des Weltgebetstages stehen wird. 

Frau Kästner ist Referentin der Sächsischen Landeskirche im Bereich kirchlicher Frauenprojekte und Weltgebetstagsmultiplikatorin.

Herzliche Einladung zu Lesung, Gespräch, Tee und Kaffee. Beginn: 18.30 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos - Spende erbeten.
 

.Jahrespläne 2018 

Die Jahrespläne des Literaturcafés und unserer Reihe "Gast im Domladen" sind da und können angesehen oder heruntergeladen werden.

Literaturcafé 
Gast im Domladen 

 

 

 
 
 

 
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